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Mehr Anerkennung für Reinigungsfachkräfte

Sie sorgen dafür, dass es in Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen, oder auch in Krankenhäusern und Kliniken blitzt: zahlreiche Reinigungsfachkräfte in Deutschland. Das Image des Berufs ist hingegen meist weniger glanzvoll – zu Unrecht. Denn Reinigungsfachkräfte sorgen nicht nur für Sauberkeit in den unterschiedlichen Einrichtungen, sondern sie sind vor allem auch maßgeblich für die Hygiene in den Häusern verantwortlich.

„Wir lernen, wie man richtig kocht“

Die Ausbildung zum Koch bzw. zur Köchin ist bei den jungen Leuten nicht besonders beliebt, weil die Arbeitszeiten, der oft raue Umgangston und Tüten aufreißen statt Rezepte kochen in der Gemeinschaftsverpflegung eher abschrecken. Aber es geht auch anders.

Zusammenarbeit der Sektionen intensiviert

Am 22. Oktober 2018 fand an der Elisabeth-Knipping-Schule in Kassel der erste Sektionstag des Deutschen Hauswirtschaftsrates statt. Ziel war es, den Mitgliedern der einzelnen Sektionen Gelegenheit zu geben sich kennenzulernen und über die weitere Arbeit auszutauschen.

Bayern: 93 neue Meisterinnen der Hauswirtschaft

93 Meisterinnen der Hauswirtschaft aus ganz Bayern erhielten kürzlich in Ansbach ihre Meisterbriefe, überreicht wurden sie vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durch die leitende Hauswirtschaftsdirektorin Andrea Seidl.

So rüstet sich die Hauswirtschaft

Es tut sich was in der Hauswirtschaft: Durch die Pflegestärkungsgesetze sind ambulante, teilstationäre, sozialraumorientierte und dezentrale Angebote im Kommen. Damit und mit den sich zeitgleich wandelnden Ansprüchen der pflegebedürftigen Menschen gehen konzeptionelle Änderungen in der Altenhilfe einher, die sich schließlich auch auf die Geschäftsfelder der Hauswirtschaft auswirken.

Kooperationen in häuslicher Pflege ausbauen

Die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (dgh) hat sich der Frankfurter Erklärung zur Kooperation in der häuslichen Pflege angeschlossen. "Die Kooperation zwischen den verschiedenen Professionen in der häuslichen Pflege muss aus- statt abgebaut werden," sagt die Vorsitzende der dgh, Prof. Dr. Angelika Sennlaub. "Diese Zusammenarbeit gewährleistet für viele Menschen eine gute Versorgung und bewährt sich in vielen Quartieren. Im Interesse all derjenigen, die auf eine qualifizierte Versorgung, Pflege und Betreuung angewiesen sind, unterstützen wir deshalb die Frankfurter Erklärung."