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Soll die Verpflegungsleistung nach außen vergeben werden, ist eine professionelle Vorbereitung der Verhandlungen unerlässlich. Foto: Fotolia/Stefan Richter

Soll die Verpflegungsleistung nach außen vergeben werden, ist eine professionelle Vorbereitung der Verhandlungen unerlässlich. Foto: Fotolia/Stefan Richter

03. Juni 2019
Outsourcing der Zentralküche

Gut vorbereiten und sicher verhandeln

Denkt eine Einrichtung darüber nach, ihre Verpflegungsleistungen nach außen zu vergeben, ist detailliert zu klären, welche Leistungen erwartet werden. Ein Leistungsverzeichnis gehört hierbei zum Standard des Qualitätsmanagements – auch für die Küche in Eigenregie.

Die Großküche einer Senioreneinrichtung wird gedanklich oft als "fremdartige" Abteilung gesehen, die hohe wirtschaftliche und rechtliche Risiken birgt. Die Alternative ist die Vergabe der Verpflegungsleistung an einen professionellen Partner, sprich Dienstleister. Aber was sind die genauen Beweggründe für eine Vergabe, mit welchen Erwartungen gehen Einrichtungen in die Verhandlungen und – das Wichtigste – sind sie professionell vorbereitet?

In den Gesprächen mit potenziellen Anbietern wird selbstverständlich ein individuelles, ganz speziell auf Ihre Einrichtung zugeschnittenes Angebot avisiert. Die Beratungspraxis zeigt jedoch, dass in vielen Fällen eine Standard-Angebotsmatrix der Dienstleister durchgesetzt wird und die nötigen individuellen Einzelheiten nicht berücksichtigt werden. Welche Einzelschritte notwendig sind und wie eine Einrichtung sich am Ende des Prozesses in den Vereinbarungen wiederfindet, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von pro Hauswirtschaft.