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Von links: Falk Ostermann, Miriam Müller, Reinhold Schirren, Thomas Greiner, Isabell Halletz, Thomas Knieling, Friedhelm Fiedler, Anna-Catharina Warmbold, Peter Klingler, Frederik Maybaum. Foto: BAGAP

Von links: Falk Ostermann, Miriam Müller, Reinhold Schirren, Thomas Greiner, Isabell Halletz, Thomas Knieling, Friedhelm Fiedler, Anna-Catharina Warmbold, Peter Klingler, Frederik Maybaum. Foto: BAGAP

23. Mai 2018
Ausländische Pflegekräfte

Neue Bundesarbeitsgemeinschaft Ausländische Pflegekräfte gegründet

Auf Initiative des Arbeitgeberverbandes Pflege haben insgesamt sieben Gründungsmitglieder die Bundesarbeitsgemeinschaft Ausländischer Pflegekräfte (BAGAP) gegründet. Damit soll eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung rund um die Themen zur Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte geschaffen werden.

Gründungsmitglieder sind u.a. die beiden Bundesverbände Arbeitgeberverband Pflege und der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe sowie die DEKRA Qualification. Als Sprecherin der BAGAP wurde Isabell Halletz gewählt. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin.

Mit der Gründung der BAGAP wird eine deutschlandweit einmalige Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung rund um die Themen zur Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte geschaffen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Die BAGAP verstehe sich als übergeordnete Interessenvertretung für Pflegeeinrichtungen, Schulen und Weiterbildungsinstitutionen, in der Vermittlung tätige Unternehmen und Verbände. Sie ist Ansprechpartnerin für Vertreter aus der Politik und Wirtschaft.

"Mit der BAGAP nehmen wir uns viel vor. Wir wollen nicht nur die vielfältigen Themen im Bereich der Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte bündeln und bearbeiten und unsere Mitglieder unterstützen. Zwingend notwendig sind deutschlandweit einheitliche Regelungen zur Beschäftigung und Rekrutierung ausländischer Pflegekräfte sowie den Prozess der Zuwanderung aus Drittstaaten für den Pflegebereich in einem Fachkräftezuwanderungsgesetz zu definieren", so Isabell Halletz.