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Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt im Zuge der Corona-Pandemie für alle Mitarbeiter in der stationären wie ambulanten Altenpflege das Tragen eines Mundschutzes.

<paragraph align="right">Foto: Werner Krüper</paragraph>

Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt im Zuge der Corona-Pandemie für alle Mitarbeiter in der stationären wie ambulanten Altenpflege das Tragen eines Mundschutzes.

Foto: Werner Krüper

25. März 2020
SARS-COV-2

RKI empfiehlt Mund-Nasen-Schutz in der gesamten Altenpflege

Im Zuge der aktuellen Corona-Pandemie empfiehlt das Berliner Robert Koch Institut (RKI), die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, für alle Mitarbeiter in der stationären wie ambulanten Altenpflege das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

"Bei der Versorgung vulnerabler Patientengruppen im Rahmen einer Pandemie ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das medizinische Personal aus Aspekten des Patientenschutzes angezeigt", heißt es wörtlich in den am 23. März 2020 aktualisierten "Hinweisen zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege". In einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Fassung war dieser Passus noch nicht enthalten.

In den RKI-Hinweisen finden sich ein gutes Dutzend weiterer Empfehlungen. So rät das Institut unter anderem, dass Mitarbeiter mit Atemwegserkrankungen zuhause bleiben, dass Hände-Desinfektionsmittel und Einmaltaschentücher in allen Bereichen (auch in den Wohnbereichen der Bewohner) bereitgestellt werden und dass Schutzausrüstungen und Hinweise zu deren Benutzung unmittelbar vor den Wohnbereichen platziert werden sollten.